6/28/2013

TV Reportage

Gestern war es soweit. Unser Nachbar klopfte ans Fenster und sagte "Hey, Diana ich habe Dich gerade im Fernsehen gesehen!". Na toll.  Ich hätte doch fünf Tage im Voraus informiert werden sollen. So habe ich nun meine eigene Reportage verpasst.
Nun, zum Glück gibts Internet Podcast.

Die Reportage ist sehr gut geworden  - was es Schnitt und Kommentar angeht. Aber ich mache, so fürchte ich, einen sehr angespannten, unfreundlichen Eindruck ;-) Viele Verhaspler und Versprecher. Aber insgesamt geht's wohl gerade noch so.  Alles in allem eine sehr schöne Sache.

Abgerufen kann der Link genau eine Woche lang hier:

Achtung: Die Sendung enthält zwei Reportagen: Die Erste ist etwas über Genealogie, also einfach aushalten bis der zweite Teil kommt, das bin dann ich. ;-)






Kommentare:

  1. Wow, das ist SUPER! :-)
    Und wieder einmal wünsche ich mir, Französisch zu können ...

    Vielleicht ist es aber nicht so schlimm, daß ich diese Sprache so gut wir gar nicht beherrsche, denn darum konnte ich mich voll und ganz auf die Atmosphäre konzentrieren und kann Dir sagen, daß Deine Selbstwahrnehmung üüüüberhaupt nicht stimmt. Du kommst sehr klar, konzentriert und fokussiert rüber und genau das wird Deinem Werk auch gerecht! Toll gemacht! :-)

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  2. Danke, Karan. Es ist natürlich schwer zu sagen, in wie fern die Selbstwahrnehmeung mit der Dritter übereinstimmt. Aber vermutlich ist es eh egal, wie ich rüberkomme, hauptsache ist, dass über meine Arbeit berichtet wurde.

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  3. Irgendwie will es mir mein Browser nicht vorspielen - schade! Als ich mal im TV war, konnte ich es mir nicht ansehen. Ich bin sonst nicht so eitel oder schüchtern, aber das ging nicht.

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  4. Bodecea, schön zu wissen, dass ich mit dieser eigentümlichen Befindlichkeit nicht alleine bin. ;-)

    Ich freue mich ja darüber, DASS es stattfand (Das ging Dir bei Deinem Auftritt sicher auch so) und ich schätze die Professionelle Arbeit der Reportage, aber der subjektiv erlebte Horror bleibt.
    Ich glaube, das hat weniger was mit Eitelkeit oder Schüchternheit zu tun. Ich finde schon das Anhören einer Stimmaufnahme von mir als gruselig. Aber Bild und Ton und das Wissen, dass das jetzt "alle" sehen, ist alptraumhaft. Noch mal: gleichzeitig freue ich mich darüber. Ein seltenes, emotionales Paradoxon.

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